ascon punktemblem

Trai­ning – Für pro­fes­sio­nel­le Füh­rungs­kräf­te von morgen

Natür­lich bie­ten wir in Zei­ten von Coro­na und Digi­ta­li­sie­rung vie­le Semi­na­re auch online an, manch­mal haben klas­si­sche Prä­senz-Semi­na­re aber trotz­dem ihre Exis­tenz­be­rech­ti­gung. Das direk­te Feed­back und die Inter­ak­ti­on mit den Teil­neh­mern ist durch nichts zu erset­zen. Eben­so sind Rol­len­spie­le und Übun­gen online nur schwie­rig möglich.

Des­halb bie­ten wir auch heu­te noch vie­le Semi­na­re „live“ und per­sön­lich an.
Die Band­brei­te ist „Alles von Men­schen bis Zahlen“
und das Mot­to ist „alles außer Technik“.

Lehrgänge, Training

LEHR­GÄN­GE (mehr­tä­gig):

  • Füh­rung­ts­lehr­gang – Basis
  • Füh­rungs­lehr­gang – Aufbau
  • Füh­rungs­lehr­gang – Praxis
  • IT-Busi­ness Manage­ment – Pro­fes­sio­nal Ausbildung

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Seminare, Training

SEMI­NA­RE (1‑tägig):

  • Per­sön­lich­keits­mo­del­le
  • Kenn­zah­len & Controlling
  • Unter­neh­mens­be­wer­tung und ‑ver­kauf
  • Wer­te-basier­te Führung
  • Chan­ge-Manage­ment und Fehler-Kultur

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Spezial-Seminare, Training

SPE­ZI­AL-SEMI­NA­RE (1‑tägig):

  • Plan B – der Notfallordner
  • Unter­neh­mens-Stra­te­gie in der IT
  • Projekt-Management
  • Umgang mit Low-Performern

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Online-Seminare, Training

ONLINE-SEMI­NA­RE:

  • Essen­ti­als der Mitarbeiterführung
  • Bench­mar­king und Kennzahlen
  • UN-Ver­kauf und ‑Nach­fol­ge
  • Erfolgs­mo­del­le und stra­te­gi­sche Ausrichtung

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Inhouse-Training

INHOUSE-TRAI­NING:

  • Füh­rungs­kräf­te-Ent­wick­lung für Inha­ber und Teamleiter
  • Tech­ni­ker-Aus­las­tung und Ergebnis-Verbesserung
  • Ent­wick­lung der Arbeitgeber-Marke
  • Chan­ge-Manage­ment und TOP‑F

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Inhouse-Workshops, Training

INHOUSE-WORK­SHOPS:

  • Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung
  • Mar­ke­ting & Vertriebsaufbau
  • Stra­te­gi­sche Unternehmensentwicklung
  • Leit­bild: Mis­si­on, Visi­on, Werte
  •   Inter­ne UN-Nach­fol­ge oder ‑Ver­kauf

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Seminarübersicht

Hier fin­den Sie eine Über­sicht über unser kom­plet­tes Seminarangebot

Lehrgänge (mehr-tägig)

Mit­ar­bei­ter-Füh­rung lernt man nicht an einem Wochen­en­de, so wie Kin­der­er­zie­hung auch nicht. Dazu bedarf es Zeit, damit sich das Gehör­te set­zen kann, sodass man Zeit hat, das Gelern­te aus­zu­pro­bie­ren und damit man die Mög­lich­keit hat, durch Erfah­run­gen das Wis­sen in Fleisch und Blut über­ge­hen zu las­sen. Des­halb sind vie­le unse­rer Semi­na­re als „Lehr­gän­ge“ ange­legt, die sich i.d.R. in meh­re­ren Modu­len über ein gan­zes Jahr hin­zie­hen. Zwi­schen den meist 2‑tägigen Modu­len besteht dann aus­rei­chend Zeit, das Gelern­te in die Pra­xis umzu­set­zen, um dann für den nächs­ten Schritt gewapp­net zu sein. Die Erfah­rung bestä­tigt uns täg­lich in die­ser Erkenntnis.

Führungslehrgang Basis, Seminar, Training

Füh­rungs­­­lehr­gang-Basis

Vie­le Sys­tem­haus-Inha­ber, Ver­triebs­lei­ter und tech­ni­schen Lei­ter haben Füh­rung nie gelernt und han­deln nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen, aber ohne wirk­li­che Erfol­ge oder Fort­schrit­te, weil ihnen das Know­how fehlt.

Damit Sie und ihre Füh­rungs­kräf­te die­se gro­ße Her­aus­for­de­rung erfolg­reich meis­tern, haben wir ein Füh­rungs­trai­ning spe­zi­ell für die IT-Bran­che ent­wi­ckelt, das sowohl ein brei­tes Basis­wis­sen ver­mit­telt, als auch den Trans­fer in die Pra­xis sicher­stellt.

DENN MIT­AR­BEI­TER SOL­LEN MIT­ZIE­HEN, WEIL SIE ES WOL­LEN UND NICHT, WEIL SIE ES MÜSSEN!

Zeit­ge­mä­ße Füh­rungs­kom­pe­ten­zen prä­gen eine attrak­ti­ve Unter­neh­mens­kul­tur, set­zen Poten­zia­le an der rich­ti­gen Stel­le frei und för­dern Eigenmotivation.

Damit gewinnt man nicht nur neue Mit­ar­bei­ter, son­dern das gesam­te Team ist deut­lich leis­tungs­be­rei­ter, inno­va­ti­ver und bestän­di­ger. Denn die eige­ne Unter­neh­mens­kul­tur spielt eine wesent­li­che Rol­le im hart umkämpf­ten Fachkräftemarkt.

Führungslehrgang Aufbau, Seminar, Training

Füh­rungs­­­lehr­gang-Auf­bau

Der anhal­ten­de Fach­kräf­te­man­gel macht es not­wen­dig, auch mit Low-Per­for­mern, Toxi­kern und schwer führ­ba­ren Mit­ar­bei­tern umzu­ge­hen und zu arbei­ten. Der Umgang mit die­sen Mit­ar­bei­tern erfor­dert wei­ter­ge­hen­de Füh­rungs­skills, die über das Basis­wis­sen hin­aus geht.

Unser Auf­bau­kurs nimmt genau die­se Her­aus­for­de­run­gen in den Fokus und ver­mit­telt Tools und Fer­tig­kei­ten, damit umzu­ge­hen, zeigt aber auch die Gren­zen des Mach­ba­ren auf

WER­TE KANN MAN LEH­REN, ABER IN ERS­TER LINIE MUSS MAN SIE VORLEBEN.

Hier­zu braucht es eine authen­ti­sche Füh­rungs­per­sön­lich­keit mit einem wer­te­ba­sier­ten Füh­rungs­stil, eine krea­ti­ve Kon­flikt­lö­sung und eine kon­struk­ti­ve Fehlerkultur.

Damit Sie im Betriebs­all­tag Ihre Kom­pe­ten­zen erfolg­reich ein­set­zen und Ihre „Per­for­mance“ sitzt, braucht es inten­si­ves Trai­ning mit pro­fes­sio­nel­ler Reflek­ti­on und Anlei­tung. Das Gan­ze wird mit Übun­gen und Rol­len­spie­len unterstützt.

Führungslehrgang Praxis, Seminar, Training

Füh­rungs­­­lehr­gang-Pra­xis

Durch Ler­nen zur Kennt­nis und durch Übung zum Kön­nen. „Gehört“ heißt noch lan­ge nicht „ver­stan­den“ und „ver­stan­den“ heißt noch lan­ge nicht „umge­setzt“. Aus die­sem Grund haben wir den „Pra­xis­kurs Füh­rung“ ins Leben gerufen.

Das „Üben“ am eige­nen Mit­ar­bei­ter oder am Bewer­ber ist kei­ne gute Idee: zu die­sem Zeit­punkt soll­te man die Tools schon beherrschen.

Die im Grund- und Auf­bau­kurs ver­mit­tel­ten Inhal­te wer­den durch inten­si­ve Übun­gen und Rol­len­spie­le ver­tieft und mit moder­ner Video­tech­nik auf­ge­nom­men und analysiert.

„WER SCHNELL GEHEN WILL, GEHT ALLEI­NE. WER WEIT GEHEN WILL, GEHT GEMEINSAM“.

Die­ser Pra­xis­kurs zeigt den Teil­neh­mern ihr tat­säch­li­ches Ver­hal­ten in rea­len Situa­tio­nen auf und ver­mit­telt ihnen ein Bild von ihrer Wir­kung auf ande­re Men­schen. Die übri­gen Teil­neh­mer und der Trai­ner hal­ten den Füh­rungs­kräf­ten einen Spie­gel vor und geben Tipps zur Ver­bes­se­rung der eige­nen Wirkung.

Lehrgang zum IT-Business-Management-Professional, Training

IT Busi­ness Management

Die meis­ten Sys­tem­haus-Inha­ber haben eine tech­ni­sche Aus­bil­dung bzw. Stu­di­um und haben auf Basis die­ser Kom­pe­tenz Ihr Unter­neh­men gegrün­det oder auf­ge­baut. Oft­mals feh­len aber die ande­ren Dis­zi­pli­nen, die für eine erfolg­rei­che Unter­neh­mer­schaft not­wen­dig sind: Finan­zen, Per­so­nal, Orga­ni­sa­ti­on, Pro­zes­se, etc.

DIE IT-BUSI­NESS-MANAGE­MENT-PRO­FES­SIO­NAL-AUS­BIL­DUNG QUA­LI­FI­ZIERT UNTER­NEH­MER IN ALLEN DIS­ZI­PLI­NEN, AUßER TECHNIK. 

Die Aus­bil­dung endet mit einer Prü­fung und einem Zer­ti­fi­kat: dem IT-BMP-Mas­ter! Ihr Unter­neh­men ist dann IT-BMP-zer­ti­fi­ziert, der neue Manage­ment-Stan­dard in der IT-Branche.

Die theo­re­ti­schen Lehr­in­hal­te decken die Berei­che „Betriebs­wirt­schaft, Per­so­nal­we­sen, Orga­ni­sa­ti­on und Marketing/Vertrieb ab. Auch Ran­d­aspek­te wie Nach­fol­ge­re­ge­lung, Finan­zie­rung, Con­trol­ling  und Not­fall-Manage­ment wer­den betrachtet.

Der Kurs besteht aus 4 Modu­len à 2 Tagen und zieht sich über ein Jahr hin.

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Seminare (ein-tägig)

Beson­ders wich­ti­ge The­men bie­ten wir als klas­si­sche 1‑Ta­ges-Prä­senz-Semi­na­re an. Hier­bei wer­den bestimm­te The­men in einer Art „Druck-Betan­kung“ ver­mit­telt. Dies dient der Ver­tie­fung oder Auf­fri­schung ein­zel­ner Aspek­te der Füh­rung, wie auch der Fall­be­zo­ge­nen Gene­rie­rung von Zusatz­wis­sen. Hier­bei wer­den in Grup­pen bis zu maxi­mal 20 Teil­neh­mern bestimm­te Aspek­te der Füh­rung mit kon­kre­tem Bezug auf die Pra­xis in der IT-Bran­che beleuch­tet und mit Bei­spie­len aus der Bran­che unter­mau­ert. Die Teil­neh­mer erhal­ten umfang­rei­che Unter­la­gen für die indi­vi­du­el­le Refle­xi­on und als Nachschlagewerk.

Persönlichkeitsmodelle, Seminar, Training

Persönlichkeits­­modelle

Eine der wich­tigs­ten Eigen­schaf­ten bzw. Fähig­kei­ten, die man als Unter­neh­mer, Füh­rungs­kraft, Tech­ni­ker oder Ver­käu­fer benö­tigt, ist Men­schen­kennt­nis. Die­se ist über viel Erfah­rung oder über ein spe­zi­el­les Semi­nar erlernbar.

KLUG IST, WER DIE ANDE­REN KENNT. WEI­SE IST, WER SICH SELBST ERKENNT.

Mit sog. „Per­sön­lich­keits­mo­del­len“ kann man Men­schen sehr schnell zutref­fend ein­schät­zen, um dann auf Augen­hö­he und in der glei­chen Spra­che mit Ihnen zu spre­chen. Dies ist eine der wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen für effek­ti­ve Mit­ar­bei­ter­füh­rung und uner­läss­lich, wenn man mit Kun­den in Kon­takt ist.

Essen­zi­ell dabei ist auch, sich selbst bes­ser ken­nen­zu­ler­nen, mit allen Stär­ken und Schwä­chen und zu erfah­ren, wie man auf ande­re wirkt. Nur dann kann man sei­nen Füh­rungs­stil ver­bes­sern und effek­ti­ver ver­kau­fen. Ein Semi­nar, das jeder braucht.

Kennzahlen und Controlling, Seminar, Training

Kenn­zah­len & Controlling

In die­sem Semi­nar wer­den die wesent­li­chen Kenn­zah­len, die den Unter­neh­mens­er­folg beein­flus­sen, greif­bar und mess­bar gemacht. Durch den Betriebs­ver­gleich, den wir seit über 15 Jah­ren in der IT-Bran­che durch­füh­ren, wis­sen wir sehr gut, wel­ches gute Zah­len sind, und wo noch Poten­zia­le sind.

Was beim Pilot der Höhen­mes­ser, Ben­zin­tank, Luft­druck und Geschwin­dig­keit sind, das SIND BEI UNS DIE FINAN­ZEN, DIE MIT­AR­BEI­TER, DIE PRO­ZES­SE UND DIE KUN­DEN.

Dabei wägen wir die offen­sicht­lich im Wider­spruch ste­hen­den Dimen­sio­nen Wachs­tum, Risi­ko und Ren­di­te gegen ein­an­der ab und brin­gen Sie im „Cockp.IT“ auf einen Blick mit ca. 80 Para­me­tern zusammen.

Gleich­zei­tig erfah­ren Sie, wo Sie bereits gut sind und wo noch Poten­zia­le lie­gen. Hier­bei ist es uner­läss­lich, ein betriebs­wirt­schaft­li­ches Basis­wis­sen zu haben; die­ses brin­gen wir Ihnen in die­sem Semi­nar bei. Auch den Umgang mit Ban­ken beleuch­ten wir konkret

Unternehmensbewertung und -verkauf, Spezial-Seminar, Training

Unternehmens­­bewertung und ‑ver­kauf

Trans­ak­tio­nen von eigen­tü­mer­ge­führ­ten Unter­neh­men sind meis­tens für den Ver­käu­fer und viel­fach auch für den Käu­fer ein ein­ma­li­ges Ereig­nis. Kennt­nis­se über den Ablauf und spe­zi­el­le Erfor­der­nis­se sind in der Regel kaum vorhanden

MIT KAUM EINER ANDE­REN ENT­SCHEI­DUNG KANN MAN SO VIEL GELD GEWIN­NEN ODER VER­LIE­REN ALS MIT DEM UNTER­NEH­MENS-KAUF ODER ‑VER­KAUF.

Da ist man gut bera­ten, wenn man sich vor­her infor­miert, wie so ein Ver­kauf abläuft, wel­che Trans­ak­ti­ons­ar­ten es gibt, wel­che Bewer­tungs­me­tho­den sinn­voll sind und wie sie ange­wandt werden.

Fer­ner sind die Fra­gen der steu­er­li­chen Opti­mie­rung zu ken­nen, um den Erlös steu­er­lich mög­lichst wenig belas­tet zu ver­ein­nah­men.  Infor­mie­ren Sie sich in die­sem Semi­nar über die­se Punk­te und fin­den Sie den Wert Ihres Unter­neh­mens gleich heraus.

Werte-basierte Führung, Seminar, Training

Wer­te-basier­te Führung

In der IT kann man vie­le Din­ge über Arbeits­an­wei­sun­gen und Pro­zess­be­schrei­bun­gen fest­le­gen. Für ande­re Ent­schei­dun­gen kann man Regeln fest­le­gen. Aber der Groß­teil aller Ent­schei­dun­gen, die von Ihren Mit­ar­bei­tern jeden Tag getrof­fen wer­den müs­sen, unter­lie­gen gro­ßer Unsicherheit.

WER­TE GEBEN ENT­SCHEI­DUNGS­SI­CHER­HEIT IN SITUA­TIO­NEN MIT HANDLUNGS-ALTERNATIVEN.

Wer­te bil­den eine Art Grund­ge­setz, Gebo­te oder Leit­plan­ken für die Mit­ar­bei­ter inner­halb derer sie selbst­stän­dig ent­schei­den können.

Wer mün­di­ge Mit­ar­bei­ter haben will, die auch zu einer Ent­las­tung der Füh­rungs­ebe­ne bei­tra­gen sol­len, muss des­halb ein Wer­te­sys­tem aus Grund- und Leit­wer­ten erstellen.

Wer­te müs­sen als Vor­bild gelebt wer­den und die­nen dazu, Ent­schei­dun­gen dar­an zu spie­geln; nur gehen Sie in die Kul­tur des Unter­neh­mens über.

Change-Management und Fehlerkultur, Seminar, Training

Chan­ge-Mana­ge­­­ment und Fehler-Kultur

Kaum eine ande­re Bran­che unter­liegt so schnel­len Ver­än­de­rungs­zy­klen, wie die IT-Bran­che. Man­che sehen dar­in eine Chan­ce, ande­re wie­der­um haben Angst vor Ver­än­de­rung. Gera­de Grün-aus­ge­präg­te Tech­ni­ker (nach DISG) seh­nen sich nach Sta­bi­li­tät und Ste­tig­keit und haben des­halb ein Pro­blem mit Ver­än­de­rung, die aber zugleich nötig ist, um dau­er­haft am Markt zu bleiben.

WER NICHT MIT DER ZEIT GEHT, DER GEHT MIT DER ZEIT.

Den Umgang mit Ver­än­de­rung muss man sehr bedacht und mit Blick auf die Ver­än­de­rungs­be­reit­schaft der ein­zel­nen Mit­ar­bei­ter kom­mu­ni­zie­ren und durchführen.

In die­sem Semi­nar ler­nen Sie die psy­cho­lo­gi­schen Kli­ma-Kur­ven ken­nen, die Mit­ar­bei­ter durch­lau­fen, wenn Sie mit Ver­än­de­rung kon­fron­tiert wer­den und ler­nen, rich­tig damit umzu­ge­hen, um nie­man­den im Pro­zess zu verlieren.

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Spezial-Seminare (ein-tägig)

Beson­de­re und aus­ge­fal­le­ne The­men bie­ten wir eben­falls als klas­si­sches 1‑Ta­ges-Prä­senz-Semi­nar an. Hier­bei wer­den die­se The­men in einem „inten­siv-Semi­nar“ ver­mit­telt. Dies dient vor allem der anlass­be­ding­ten Lösungs­su­che für bestimm­te Situa­tio­nen. Hier­bei wer­den in Grup­pen bis zu maxi­mal 20 Teil­neh­mern bestimm­te Aspek­te der Mit­ar­bei­ter- oder Unter­neh­mens­füh­rung, oder spe­zi­el­le Arbeits­me­tho­di­ken mit kon­kre­tem Bezug auf die Pra­xis in der IT-Bran­che beleuch­tet und mit Bei­spie­len aus der Bran­che unter­mau­ert. Die Teil­neh­mer erhal­ten umfang­rei­che Unter­la­gen als indi­vi­du­el­le Arbeitsunterlage.

Plan B - der Notfallordner, Spezial-Seminar, Training

Plan B – der Notfallordner

Wie schnell ist es pas­siert: Man wird krank und fällt für län­ge­re Zeit aus! Was pas­siert im Unter­neh­men? Wie ist sicher­ge­stellt, dass der Betrieb unge­hin­dert wei­ter­lau­fen kann? Man denkt immer, dass das nur den ande­ren pas­siert. Und was ist, wenn Sie der nächs­te sind? Vie­le Unter­neh­men ste­hen ein­fach still und wer­den damit wert­los, weil der Unter­neh­mer uner­war­tet krank wird oder stirbt.

Wie steht es dann um die pri­va­te Ver­sor­gung der Fami­lie? Wie lässt sich das Erbe regeln, sodass die Fami­lie abge­si­chert ist und das Unter­neh­men wei­ter­lau­fen kann? Das lässt sich alles regeln

EIN SPRICH­WORT SAGT: „VER­TRAUE IN GOTT, ABER BIN­DE DEI­NE PFER­DE AN“. VER­TRAU­EN IST GUT; ABER VOR­SOR­GE IST BESSER.

In die­sem Semi­nar wer­den alle Aspek­te einer unge­plan­ten Unter­neh­mens­nach­fol­ge betrach­tet und alle Fra­gen beant­wor­tet, was im Vor­feld zu tun ist, um den Fort­be­stand und damit die finan­zi­el­le Wei­ter­ver­sor­gung Ihrer Fami­lie im Ernst­fall abzusichern.

Unternehmens-Strategie in der IT, Spezial-Seminar, Training

Unter­neh­mens-Stra­te­gie in der IT

Mana­ged Ser­vice, Cloud, Con­sul­ting und Out­sour­cing sind ein paar aus­ge­wähl­te Ent­wick­lun­gen, die die Bran­che mas­siv ver­än­dern wer­den. Die IT-Welt befin­det sich der­zeit in einem gewal­ti­gen Umbruch und das erfor­dert neue Strategien.

Aber wel­che Stra­te­gien und Geschäfts­mo­del­le wer­den in Zukunft tra­gen? Wie erstellt man ein ent­spre­chen­des Leit­bild mit Mis­si­on, Visi­on und Wer­ten? Wel­che Rol­le spielt das The­ma „Füh­rung“ bei der Strategie-Entwicklung?

WER NICHTS ÄNDERN WILL, WIRD AUCH DAS VER­LIE­REN, WAS ER BEWAH­REN MÖCHTE.

In die­sem Semi­nar bekom­men Sie ein Stra­te­gie-Modell an die Hand, mit dem Sie Ihr Unter­neh­men neu aus­rich­ten kön­nen. Dies beinhal­tet alle Aspek­te, wie sich der Markt ver­än­dert, wie man ein Leit­bild mit Mis­si­on, Visi­on und Wer­ten erstellt und wie man die Stra­te­gie in die Rea­li­tät bringt.

Auch prag­ma­ti­sche Fra­gen wie Geschäfts­mo­del­le, Kern­kom­pe­ten­zen, Wett­be­werbs­vor­tei­le, Pro­dukt­port­fo­lio u.v.m. wird beleuchtet.

IT Projekt-Management, Spezial-Seminar, Training

IT Pro­jekt-Manage­ment

Wie ist ein Pro­jekt defi­niert: Es hat einen defi­nier­ten Zeit­raum (Anfang und Ende), es benö­tigt Res­sour­cen aus ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen, ist hin­rei­chend kom­plex, braucht Bud­get, Zeit und Man­power und muss ein bestimm­tes Ergeb­nis lie­fern. Nach die­ser Defi­ni­ti­on haben 70% aller Akti­vi­tä­ten im IT-Sys­tem­haus (streng genom­men) Projekt-Charakter.

Da man nicht auf jedes Pro­jekt noch einen sepa­ra­ten Pro­jekt­ma­na­ger set­zen kann, muss also jeder Tech­ni­ker ein gewis­ses Maß an Pro­jekt­ma­nage­ment-Kom­pe­tenz haben.

DIE DREI DIMEN­SIO­NEN EINES PRO­JEK­TES: IN TIME, IN BUD­GET, IN QUALITY

Die­ses Semi­nar legt den Grund­stein für erfolg­rei­ches Pro­jekt­ma­nage­ment. Es infor­miert über die Pha­sen eines Pro­jek­tes und wie sie vor­be­rei­tet wer­den. Dar­über hin­aus klärt es über die Anfor­de­run­gen an Pro­jekt­ma­na­ger auf und erläu­tert die benö­tig­ten Tools und Pläne.

Ein biss­chen Pro­jekt­ma­nage­ment muss jeder Tech­ni­ker kön­nen, auch wenn er nur klei­ne Pro­jek­te verantwortet.

Umgang mit Low-Performern, Spezial-Seminar, Training

Umgang mit Low-Performern

Der anhal­ten­de Fach­kräf­te­man­gel macht es not­wen­dig, auch mit Low-Per­for­mern, Toxi­kern und schwer führ­ba­ren Mit­ar­bei­tern umzu­ge­hen und zu arbei­ten. Wir kön­nen es uns schlicht weg nicht leis­ten, die­se zu ver­lie­ren (da wir kei­nen Ersatz bekommen).

Aber der Umgang mit die­sen Mit­ar­bei­tern erfor­dert wei­ter­ge­hen­de Füh­rungs­skills. Kon­flik­te und Toxi­ker müs­sen früh­zei­tig erkannt und gehand­habt wer­den, sonst zer­bricht das Team – und das wird teu­er. Unge­lös­te Kon­flik­te füh­ren in den gemein­sa­men Abgrund.

DIE 5‑K´S DER FÜH­RUNGS-ESKA­LA­TI­ON: KOM­MIT­MENT, KLÄ­RUNG, KOR­REK­TUR, KRI­TIK, KONSEQUENZ 

Die­ses Semi­nar rich­tet sich an Inha­ber und Füh­rungs­kräf­te, die bereits einen Grund­stock an Füh­rungs­er­fah­rung haben und gibt Ihnen die ent­spre­chen­den Tools und Vor­ge­hens­wei­sen an die Hand und weist die Gren­zen des Mög­li­chen und Mach­ba­ren auf.

Mit Rol­len­spie­len und Übun­gen wird das Gelern­te vertieft.

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Online-Seminare

Gera­de in der aktu­el­len Coro­na-Situa­ti­on sind Prä­senz-Semi­na­re schwie­rig mög­lich oder nicht ange­bracht. Des­halb bie­ten wir diver­se wich­ti­ge The­men auch als online-Semi­na­re an. Wir sind mit moderns­ter Tech­nik aus­ge­stat­tet und haben mitt­ler­wei­le umfang­rei­che Erfah­rung in der Durch­füh­rung der digi­ta­len Schu­lun­gen. Aller­dings sind auf­grund der feh­len­den Inter­ak­ti­on auch nicht alle unse­rer Semi­nar-Ange­bo­te online durch­führ­bar. Des­halb haben wir eine Aus­wahl von Semi­na­ren getrof­fen, die sich für die digi­ta­le Prä­sen­ta­ti­on eige­nen. Somit ist eine kos­ten­güns­ti­ge, orts­un­ab­hän­gi­ge und Coro­na-kon­for­me Fort­bil­dung möglich.

Essentials der Mitarbeiterführung, Online-Seminar, Training

Essen­ti­als der Mitarbeiterführung

In Zei­ten von ekla­tan­tem Fach­kräf­te­man­gel kämp­fen alle Sys­tem­haus-Chefs und Team­lei­ter mit dem­sel­ben Pro­blem: wir müs­sen alle Mit­ar­bei­ter, egal ob top- oder low-Per­for­mer auf die Unter­neh­mens­zie­le ein­schwö­ren, da wir es uns nicht leis­ten kön­nen, Mit­ar­bei­ter zu ver­lie­ren. Dafür bedarf es aber einer Viel­zahl an Füh­rungs­kom­pe­ten­zen, je nach­dem, um wel­chen Typus von Mit­ar­bei­ter es sich han­delt, wie der eige­ne Füh­rungs­stil ist und in wel­cher Situa­ti­on man gera­de ist: Füh­rung ist also 3‑dimensional.

UNSER MOT­TO: FÜH­REN – FÖR­DERN – FORDERN !

Unter die­sem Mot­to haben wir die „Essen­ti­als“ aus unse­rem 8‑tägigen Füh­rungs­lehr­gang in einem Online-Semi­nar zusam­men­ge­fasst. Dies ist sozu­sa­gen die „digi­ta­le 1‑tägige Druck­be­tan­kung“ mit den wesent­li­chen Aspek­ten moder­ner Füh­rung in der IT. Höchst inter­es­sant aber auch sehr anspruchs­voll und anstrengend.

Benchmarking und Kennzahlen, Online-Seminar, Training

Bench­mar­king und Kennzahlen

Es ist heut­zu­ta­ge nicht mehr aus­rei­chend, nur zu schau­en, ob der Umsatz über oder unter Vor­jahr liegt. Viel­mehr muss man heu­te ein ganz­heit­li­ches Früh­warn­sys­tem auf­bau­en, das alle unter­neh­mens­kri­ti­schen Berei­che abbil­det. Dies ist zu eige­nen Steue­rung des Unter­neh­mens, als auch in Gesprä­chen mit Ban­ken und Inves­to­ren nötig.

WER ENT­SCHEI­DEN WILL, WOHIN ER GEHEN MÖCH­TE, DER MUSS WIS­SEN, WO ER STEHT.

Das Unternehmer-Cockp.IT betrach­tet die Berei­che Finan­zen, Mit­ar­bei­ter, Pro­zes­se und Kun­den. Hier­bei ist aber die Wech­sel­wir­kung zwi­schen Ren­di­te, Risi­ko und Wachs­tum zu berück­sich­ti­gen. Dazu hat Herr Auer ein Kenn­zah­len­sys­tem mit 84 Kenn­zah­len erar­bei­tet, das er Ihnen vor­stellt und zur Ver­fü­gung stellt.

In die­sem Semi­nar erfah­ren Sie, wel­che Kenn­zah­len wich­tig sind und wie man sie liest und inter­pre­tiert. Sie erhal­ten Ver­gleichs­zah­len aus der Bran­che, damit Sie wis­sen, wo Sie stehen.

UN-Verkauf und ‑Nachfolge, Online-Seminar, Training

UN-Ver­kauf und ‑Nach­fol­ge

Orga­ni­sches Wachs­tum einer Fir­ma ist gut und gesund. Manch­mal muss man aber auch eine schnel­le Expan­si­on ver­fol­gen, um einen Markt zu beset­zen. Dann kann die Akqui­si­ti­on einer bereits exis­tie­ren­den Fir­ma durch­aus sinn­voll sein.

ABER WEL­CHEN PREIS DARF DIE­SES UNTER­NEH­MEN HABEN UND WIE WICKELT MAN EINE SO WICH­TI­GE ENT­SCHEI­DUNG KOR­REKT UND ERFOLG­REICH AB?

Oder: Sie haben im Lau­fe Ihrer Unter­neh­mer-Kar­rie­re ein Unter­neh­men auf­ge­baut, und möch­ten die­ses nun gewinn­brin­gend am Markt ver­äu­ßern, weil Sie kür­zer­tre­ten möch­ten? Dann stellt sich die Fra­ge, wie hoch der Wert ist und ob er zum „Kür­zer­tre­ten“ aus­reicht? Wie ist die steu­er­op­ti­mier­te Vorgehensweise?

In die­sem Semi­nar erfah­ren Sie, wie Sie, wie man den Wert Ihres, oder eines ande­ren Unter­neh­mens pra­xis­nah ermit­telt, wo man Inter­es­sen­ten fin­det und wie eine sol­che Trans­ak­ti­on abläuft und wel­che Tak­tik man anwen­det. Fer­ner ler­nen Sie die steu­er­li­chen und gesell­schafts­recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen kennen.

Erfolgsmodelle und strategische Ausrichtung, Online-Seminar, Training

Erfolgs­mo­del­le und stra­te­gi­sche Ausrichtung

Wie sieht die IT-Bran­che in 5, 10 oder 20 Jah­ren aus? Wel­che stra­te­gi­schen Wei­chen­stel­lun­gen muss man heu­te tref­fen, damit man dann noch erfolg­reich am Markt ist.
Es erfolgt eine prak­ti­sche Betrach­tung, wie sich der Markt, die Kun­den, die Pro­duk­te, die Lie­fe­ran­ten und die Mit­ar­bei­ter, sowie deren Wer­te­sys­te­me, Ansprü­che, Anfor­de­run­gen und Erwar­tungs­hal­tun­gen ver­än­dern werden.

WER AUF­HÖRT BES­SER ZU WER­DEN, HAT AUF­GE­HÖRT GUT ZU SEIN.

In die­sem Semi­nar wer­den aber auch die wich­tigs­ten Stra­te­gie-Tools ver­mit­telt, die man braucht, um selbst eine zukunfts­ori­en­tier­te Stra­te­gie zu entwickeln.
Sie gehen mit einem „Bau­kas­ten“ an Tools und Vor­ge­hens­wei­sen aus die­sem Semi­nar und dem Bewusst­sein, wie sich der Markt ver­än­dern wird, sodass Sie Ihre indi­vi­du­el­le Stra­te­gie dazu ent­wi­ckeln können.

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Inhouse-Training

Manch­mal sind unse­re Kun­den so groß, oder die Wün­sche so spe­zi­ell, dass es sich lohnt, ein bestimm­tes The­men­ge­biet als „exklu­siv-Semi­nar“ durch­zu­füh­ren. Dabei wer­den die Inhal­te aus dem dazu­ge­hö­ri­gen Haupt­se­mi­nar in kom­pri­mier­ter und indi­vi­dua­li­sier­ten Form prä­sen­tiert. Die Inhal­te kön­nen dabei auf den Kun­den zuge­schnit­ten wer­den und die Schwer­punk­te indi­vi­du­ell gesetzt wer­den. Der inhalt­li­che und zeit­li­che Umfang kann dabei frei gewählt wer­den. In der Regel fällt das Semi­nar damit deut­lich kos­ten­güns­ti­ger aus und ist zudem noch auf die eige­nen Bedürf­nis­se zugeschnitten.

Inhouse-Training Führungskräfte-Entwicklung für Inhaber und Teamleiter

Füh­rungs­kräf­te-Ent­wick­lung für Inha­ber und Teamleiter

Jedes Unter­neh­men ist etwas anders und hat eine spe­zi­el­le Kul­tur, Füh­rungs­ver­hal­ten, Wer­te und Metho­den. Bei die­sem Inhouse-Füh­rungs­kräf­te-Trai­ning wird die aktu­el­le Füh­rungs­kul­tur kri­tisch beleuch­tet und dann mit pro­fes­sio­nel­len Tools ergänzt.

Dabei gehen wir auf die indi­vi­du­el­len Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten der Füh­rungs­kräf­te und Mit­ar­bei­ter ein und berück­sich­ti­gen die betriebs­in­ter­nen Orga­ni­sa­ti­ons­for­men, Pro­zes­se und Tools.

HIER GILT: FÜH­REN­DE BRAU­CHEN FOLGENDE !

Unter die­sem Mot­to stre­ben wir mit die­sem Inhouse-Trai­ning eine geziel­te Ver­bes­se­rung kon­kre­ter Füh­rungs­de­fi­zi­te an, mit dem Ziel, ins­ge­samt die Per­for­mance aller Mit­ar­bei­ter sicht­bar zu ver­bes­sern. Am Ende müs­sen die Geführ­ten auch fol­gen wollen!

Da der Fisch i.d.R. vom Kopf her anfängt zu stin­ken, ist sowohl die Geschäfts­lei­tung, als auch die ers­te Füh­rungs­ebe­ne des Unter­neh­mens invol­viert. Die Dau­er des Trai­nings kann indi­vi­du­ell ver­ein­bart werden.

Inhouse-Training Techniker-Auslastung und Ergebnis-Verbesserung

Tech­ni­ker-Aus­las­tung und Ergebnis-Verbesserung

IT-Sys­tem­häu­ser sind in aller­ers­ter Linie Dienst­leis­ter. Dar­um Das heißt das Betrei­ben eines IT-Sys­tem­hau­ses im Kern: Opti­mie­rung der Res­sour­ce „Mensch“ bzw. „Zeit“.

Je nach Geschäfts­mo­dell, also „Zeit gegen Geld“, oder „Mana­ged-Ser­vices“ oder „Pau­scha­len“ ist die Opti­mie­rung des Per­so­nal­ein­sat­zes das Ziel und somit die Maxi­mie­rung der Faktura-Quoten.

WER ENT­SCHEI­DEN WILL, WOHIN ER GEHEN MÖCH­TE, DER MUSS WIS­SEN, WO ER STEHT.

Hier­bei ist aber der „TOP‑F“ zu beach­ten, näm­lich das Zusam­men­spiel und die gegen­sei­ti­ge Abhän­gig­keit von „T“ools, „O“rganisation und „P“rozessen. Das „F“ steht für „Füh­rung“ und bedeu­tet, dass das Gan­ze nur funk­tio­niert, wenn die Füh­rung das Pro­zess- und Tool-kon­for­me Arbei­ten vor­gibt, trai­niert und kon­se­quent einfordert.

Ziel die­ses Inhouse-Work­shops ist es, eine deut­li­che Ver­bes­se­rung der Tech­ni­ker-Aus­las­tung zu errei­chen, um somit an der wich­tigs­ten Stell­schrau­be für das Unter­neh­mens­er­geb­nis spür­ba­re Fort­schrit­te zu machen.

Inhouse-Training Entwicklung der Arbeitgebermarke

Ent­wick­lung der Arbeitgeber-Marke

Das sicher­lich größ­te Pro­blem der IT-Bra­che ist der Fach­kräf­te­man­gel. Der „War-of-Talents“ trifft alle, aber unter­schied­lich hart.
Die Unter­neh­men, die in den letz­ten Jah­ren eine gute und attrak­ti­ve Arbeit­ge­ber­mar­ke auf­ge­baut haben, ver­zeich­ne­ten sogar im Coro­na-Jahr einen Anstieg der Initiativ-Bewerbungen.

EINE ATTRAK­TI­VE ARBEIT­GE­BER­MAR­KE IST DIE VOR­AUS­SET­ZUNG FÜR EIN ERFOLG­REI­CHES MIT­AR­BEI­TER-RECRUI­T­ING.

Vor­aus­set­zung für den Auf­bau einer attrak­ti­ven Unter­neh­mens-Mar­ke ist, dass man sei­ne Stär­ken und Schwä­chen kennt und sich über die Wün­sche, Wer­te und Bedürf­nis­se der poten­zi­el­len Anwär­ter bewusst ist.

Nach der Defi­ni­ti­on einer kla­ren und attrak­ti­ven Posi­tio­nie­rung ist der nächs­te Schritt, die­se im Unter­neh­men zu imple­men­tie­ren und zu leben. Denn nur wenn die­se Kul­tur authen­tisch und glaub­haft gelebt wird, wird sie auch durch Bewer­ber spürbar.

Inhouse-Training Change-Management und TOP-F, Training

Chan­ge-Manage­ment und TOP‑F

Um die Wirt­schaft­lich­keit im Sys­tem­haus zu erhö­hen, müs­sen die Pro­zes­se opti­miert wer­den, die pas­sen­den Tools ver­wen­det wer­den und die ent­spre­chen­de Orga­ni­sa­ti­on instal­liert wer­den. Das nen­nen wir „TOP‑F“(Tools, Orga­ni­sa­ti­on und Prozesse).

Das „F“ steht für „Füh­rung“ und bedeu­tet, dass das Gan­ze nur funk­tio­niert, wenn die Füh­rung das Pro­zess- und Tool-kon­for­me Arbei­ten vor­gibt, trai­niert und kon­se­quent einfordert.

WER HEU­TE NICHTS TUT, LEBT MOR­GEN WIE GES­TERN

Nur im rich­ti­gen Zusam­men­spiel von Tools, Orga­ni­sa­ti­on und Pro­zes­sen kann die Wirt­schaft­lich­keit erhöht wer­den. Da die­se Kom­bi­na­ti­on aber in jedem Betrieb unter­schied­lich aus­sieht, ist es sinn­voll, dies Fir­men-indi­vi­du­ell zu ana­ly­sie­ren und dann zu optimieren.

An die­sem Pro­zess wir­ken die Mit­ar­bei­ter idea­ler­wei­se mit, da Ver­än­de­run­gen immer von den Betrof­fe­nen mit­ge­tra­gen wer­den müssen.

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Inhouse-Workshops

Ähn­lich wie bei den Inhouse-Trai­nings kön­nen auch bestimm­te Unter­neh­mens­si­tua­ti­on in mode­rier­ten Inhouse-Work­shops er- und bear­bei­tet wer­den. Kon­kre­te Her­aus­for­de­run­gen, denen sich ein Unter­neh­men gegen­über sieht, wer­den hier­bei im Detail ana­ly­siert und bear­bei­tet. Es wer­den kon­kre­te Lösungs­an­sät­ze erar­bei­tet, Arbeits­pa­ke­te ver­ge­ben, Mei­len­stei­ne fest­ge­legt und Reportings defi­niert, sodass ein kon­kre­ter und mess­ba­rer Erfolg für das Unter­neh­men dabei ent­steht. Umfang und Dau­er des oder der Work­shops sind eben­falls indi­vi­du­ell festlegbar.

Inhouse-Workshop Organisationsentwicklung, Training

Organisations­entwicklung

Macht es Sinn, einen SPOC zu haben? Wenn ja, ab wel­cher Grö­ße? Wie viel Ver­trieb kann die Tech­nik mit­ma­chen? Ab wann brau­che ich einen eige­nen Ver­trieb? Wie­viel Con­sul­ting kann der Ver­trieb mit­ma­chen und ab wann braucht man einen eige­nen Consultant?

Haben Sie sich auch schon die o.g. Fra­gen gestellt?

STRUC­TU­RE FOL­LOWS STRATEGIE !

Wenn ja, dann sind Sie in guter Gesell­schaft, denn das sind Fra­gen, die die gan­ze Bran­che beschäf­tigt. Die Ant­wor­ten dar­auf sind viel­fäl­tig und für jede Fir­ma indi­vi­du­ell, jedoch die Grund­sät­ze sind allgemeingültig.

Des­halb ent­wi­ckeln wir mit Ihnen zusam­men die pas­sen­de Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tur für Tech­nik, Ver­trieb und Ver­wal­tung – spe­zi­ell auf die IT-Bran­che und Ihr Unter­neh­men zuge­schnit­ten. Auch hier gilt: Betrof­fe­ne zu Betei­lig­ten machen!

Inhouse-Workshop Marketing und Vertriebsaufbau

Mar­ke­ting & Vertriebsaufbau

Gera­de in Coro­na-Zei­ten hat sich gezeigt, dass es sinn­voll ist, einen Ver­trieb zu haben, denn ansons­ten ist man voll­kom­men abhän­gig von der all­ge­mei­nen Markt­ent­wick­lung. Solan­ge der Markt wächst, ist das kein Pro­blem, aber Kri­sen­si­tua­tio­nen, wie Coro­na, haben gezeigt, dass es bes­ser ist, etwas schnel­ler zu wach­sen, als der Markt, um somit den Umsatz aktiv steu­ern zu können.

HUN­TING VER­SUS FAR­MING: WAS BRAU­CHEN SIE?

In die­sem Inhouse-Work­shop erar­bei­ten wir mit Ihnen zusam­men, wie man einen Ver­trieb auf­baut, ob eher Far­mer oder Hun­ter benö­tigt wer­den, wer dafür geeig­net ist und wie erfolgs­ab­hän­gi­ge Ent­loh­nungs­sys­te­me für Ver­trieb­ler aus­se­hen. Dar­über hin­aus erar­bei­ten wir Markt­be­ar­bei­tungs­stra­te­gien wie Ver­trieb­strich­ter, Sales-Fun­nel und Tele-Mar­ke­ting-Ansät­ze – und das, indi­vi­du­ell auf Ihr Unter­neh­men zuge­schnit­ten; natür­lich mit Ihnen und Ihren Mit­ar­bei­tern zusammen.

Inhouse-Workshop Strategie, Training

Stra­te­gi­sche Unternehmensentwicklung

Nie­mals war eine gute Stra­te­gie so wich­tig, wie heu­te. Mit der Ent­wick­lung hin zu Cloud, Mana­ged Ser­vice und Out­sour­cing brau­chen wir neue Kon­zep­te und Mitarbeiter.

Die Digi­ta­li­sie­rung aller Bereich gene­riert einen lukra­ti­ven, aber auch genau­so anspruchs­vol­len Trend hin zur Prozessberatung.

WER NICHT WEIß, WOHIN ER SEGELN WILL, FÜR DEN IST KEIN WIND DER RICHTIGE !

Neben der Ana­ly­se, wohin sich der Markt ent­wi­ckelt, gehört aber eben­so eine scho­nungs­lo­se Betrach­tung der Stär­ken, Schwä­chen, Geschäfts­mo­del­le, Kern­kom­pe­ten­zen und Wettbewerbsvorteile.

Ein­ge­bet­tet in ein zukunfts­ori­en­tier­tes Leit­bild, bestehend aus Mis­si­on, Visi­on und Wer­ten ent­wi­ckeln wir mit Ihnen zusam­men eine geeig­ne­te Stra­te­gie für die Zukunft, die den Erfor­der­nis­sen des Mark­tes und der Mit­ar­bei­ter gerecht wird.

nhouse-Workshop Leitbild-Entwicklung, Training

Leit­bild: Mis­si­on, Visi­on, Werte

Eine gute Stra­te­gie beginnt mit der nüch­ter­nen Sicht dar­auf, wie sich unse­re Kun­den, Lie­fe­ran­ten, Pro­duk­te und Wett­be­wer­ber in Zukunft ent­wi­ckeln wer­den. Die­ses wird im Sog. „Mar­ket-State­ment“ aggre­giert zusammengefasst.

Das Leit­bild ist die eben­so hoch-aggre­gier­te Ant­wort unse­res Unter­neh­mens auf die Markt­an­for­de­run­gen der Zukunft.

WER­TE GEBEN ORI­EN­TIE­RUNG IN SITUA­TIO­NEN MIT HANDLUNGSALTERNATIVEN !

Das Leit­bild besteht aus Mis­si­on, Visi­on und Wer­ten. Zen­tra­ler Punkt dabei ist ein ehr­li­ches Wer­te­sys­tem, denn nur authen­tisch und glaub­wür­dig als Vor­bild geleb­te Wer­te gehen als Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten in die Unter­neh­mens­kul­tur über.

So die­nen sie der Ori­en­tie­rung der Mit­ar­bei­ter in Ent­schei­dungs­si­tua­tio­nen, wie ein „Grund­ge­setz“ des eige­nen Unternehmens.

Inhouse-Workshop Interne UN-Nachfolge oder ‑Verkauf, Training

Inter­ne UN-Nach­fol­ge oder ‑Ver­kauf

Die betrieb­li­che Nach­fol­ge­re­ge­lung ist sicher eine der wich­tigs­ten und zugleich auch kri­tischs­ten Ent­schei­dun­gen im Leben eines Unter­neh­mers. Eine gute Rege­lung braucht auch Zeit bzw. Vor­lauf und soll­te kein „Schnell­schuss“ sein.

Hier­bei kom­men aber meist ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten und Optio­nen infra­ge. Wel­ches dies „Bes­te“ ist, ist aber i.d.R. von Fall zu Fall verschieden.

EINE GUTE NACH­FOL­GE­RE­GE­LUNG BRAUCHT ZEIT, SACH­VER­STAND UND EINEN „MAß­AN­ZUG“

Dabei spielt die Fra­ge eine Rol­le, ob es Fami­li­en­mit­glie­der oder lei­ten­de Ange­stell­te gibt, die das Unter­neh­men wei­ter­füh­ren kön­nen und wie ihr finan­zi­el­ler Liqui­di­täts­be­darf im Alter ist.

Bezo­gen auf Ihre indi­vi­du­el­le Situa­ti­on ent­wi­ckeln wir mit Ihnen zusam­men eine maß­ge­schnei­der­te und steu­er­op­ti­mier­te Lösung.

Auf­grund unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung, inter­dis­zi­pli­nä­rem Team und unse­rem Netz­werk kön­nen wir Sie hier­bei opti­mal unterstützen.

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