ascon punktemblem

Pro­fes­sio­nel­les Bench­mar­king und Erfah­rungs­aus­tausch für die IT-Branche

Nach dem Mot­to „Wer auf­hört bes­ser zu wer­den, der hat auf­ge­hört, gut zu sein!“, fra­gen sich vie­le Sys­tem­haus-Inha­ber und Team-Lei­ter: „Wo sind wir gut und wo müs­sen wir noch bes­ser wer­den und vor allem: wie machen es die ande­ren?“. Ant­wor­ten dar­auf fin­det man ein­zig und allein im Ver­gleich mit ande­ren Kol­le­gen. Der schnells­te Weg, um noch erfolg­rei­cher zu wer­den, ist, sich bewähr­te Geschäfts­mo­del­le von Kol­le­gen anzu­schau­en und auf sich selbst zu adap­tie­ren. Zu Neu­deutsch wird das „Bench­mar­king“ oder „Best-Prac­ti­ce“ genannt.

Die ascon bie­tet den größ­ten und bis­her ein­zi­gen Betriebs­ver­gleich für Unter­neh­mer der IT-Bran­che an. Der Unter­neh­mer-Betriebs­ver­gleich wird mit­hil­fe eines pro­fes­sio­nel­len Tools durch­ge­führt, das genau auf­zeigt, in wel­chen Berei­chen Sie bereits gut sind und wo noch unge­nutz­te Poten­zia­le lie­gen. Ins­ge­samt neh­men hier­an der­zeit über 150 Sys­tem­häu­ser aus ganz Deutsch­land und aller Grö­ßen (bis zu 100 Mit­ar­bei­ter) teil und tau­schen ihre Erfolgs­re­zep­te auf Augen­hö­he aus. Die­se Bench­mark-Grup­pen exis­tie­ren schon seit über 20 Jah­ren in der Bran­che und erfreu­en sich gro­ßer Beliebt­heit. Seit Neu­es­tem exis­tiert auch eine Ver­gleichs­grup­pe im Bereich „Soft­ware“.

Die Tech­nik­lei­ter und Ver­triebs­lei­ter tau­schen sich in soge­nann­ten „Best-Prac­ti­ce-Grup­pen“ regel­mä­ßig aus. Durch die Wei­ter­ga­be von Best-Prac­ti­ce-Erfah­run­gen und durch die gemein­sa­men Betriebs­be­su­che erhal­ten Sie sowohl neue Ideen und Anre­gun­gen ande­rer Kol­le­gen, als auch Hin­wei­se zur Opti­mie­rung des eige­nen Betrie­bes oder der Pro­zes­se im Team. 

Benchmark-Gruppen-Übersicht

Das Ange­bot rich­tet sich an Sys­tem­haus-Inha­ber, Team­lei­ter-Tech­nik und Füh­rungs­kräf­te im Ver­trieb. Die Teil­neh­mer wer­den in mög­lichst homo­ge­nen Grup­pen zusam­men­ge­stellt, so dass die The­men und Inter­es­sen mög­lichst gleich­ar­tig sind. Die Teil­neh­mer kom­men aus dem gesam­ten Bun­des­ge­biet, so dass gewähr­leis­tet ist, dass kei­ne Mit­be­wer­ber in der glei­chen Grup­pe sit­zen. Die Tref­fen sind 1- oder 2‑tägig und fin­den 2 bis 3 Mal pro Jahr an wech­seln­den Stand­or­ten statt. Der Unter­neh­mer-Bench­mark wird zusätz­lich noch mit einem Tools-basier­ten Betriebs­ver­gleich unterstützt.

Benchmark, Betriebsvergleich

Betriebs­ver­gleich für Unternehmer

In einer Bench­mark-Grup­pe wer­den Erfah­run­gen und Erfolgs­re­zep­te zwi­schen Unter­neh­mern auf glei­cher Augen­hö­he aus­ge­tauscht. Egal ob Betriebs­wirt­schaft, Tech­nik oder Per­so­nal: wir behan­deln immer ein brei­tes Spek­trum an unter­neh­me­ri­schen Fragen.

Bei jedem Tref­fen wird auch der Betrieb eines Teil­neh­mers besucht und ana­ly­siert. Dabei wer­den betriebs­wirt­schaft­li­che Kenn­zah­len , Orga­ni­sa­ti­on, Tools und Work­flows vor­ge­stellt und dis­ku­tiert. Hier­bei ler­nen bei­de Sei­ten voneinander.

In die­sem Tool-gestütz­ten pro­fes­sio­nel­len und struk­tu­rier­ten Betriebs­ver­gleich erfah­ren Sie, in wel­chen Berei­chen Sie bereits gut sind und wo noch unge­nutz­te Poten­zia­le lie­gen. Durch die Wei­ter­ga­be von Best-Prac­ti­ce-Erfah­run­gen erhal­ten Sie sowohl neue Ideen und Anre­gun­gen ande­rer Kol­le­gen, als auch Hin­wei­se zur Opti­mie­rung des eige­nen Betriebes

Strategie-Workshop für Unternehmer

Unter­neh­mer-Work­shop „Stra­te­gie“

Eine ganz beson­de­re „Bench­mark-Ver­an­stal­tung“ ist unser Stra­te­gie-Work­shop für IT-Unter­neh­mer. Bei die­sem For­mat tref­fen sich Sys­tem­haus-Inha­ber für 2 Tage an einen abge­le­ge­nen oder exklu­si­ven Tagungs­ort, um fern­ab von Stress und All­tag für die Zukunft Ihrer Unter­neh­men nachzudenken.

Hier­bei tref­fen Sie sich und mit gleich­ge­sinn­ten Kol­le­gen auf Augen­hö­he um über die Zukunft der Bran­che und die Her­aus­for­de­run­gen des Mark­tes zu dis­ku­tie­ren. Hier­bei wer­den die Erfolgs­mo­del­le der Teil­neh­mer vor­ge­stellt, dis­ku­tiert und abgeglichen.

In einer exklu­si­ven und ent­span­nen­den Umge­bung tauscht man Erfah­run­gen, Erfolgs­re­zep­te und Stra­te­gien aus und genießt die Ruhe der Natur und die Annehm­lich­kei­ten des Well­ness-Hotels. Das Tref­fen steht unter dem  Mot­to: „Gezielt und kon­struk­tiv die See­le bau­meln las­sen und Plä­ne für die Zukunft schmieden“.

Best-Practice-Gruppe Technik, Benchmark

Best-Prac­ti­ce „Tech­nik“

Die aller­meis­ten Team­lei­ter-Tech­nik haben die glei­chen Pro­ble­me.  Aber die Ant­wor­ten bekommt man nicht in Semi­na­ren, son­dern nur von Kol­le­gen, die genau die­se Pro­ble­me schon erfolg­reich in den Griff bekom­men haben.

Hier­bei tref­fen sich Team­lei­ter aus der Tech­nik und tau­schen Ideen, Metho­den und Erfolgs­re­zep­te aus, um das Rad nicht neu erfin­den zu müs­sen und schnel­ler zum Ziel zu kommen.

Bei der Fokus-Grup­pe Tech­nik steht die Fra­ge im Vor­der­grund:  „Wie machst Du das ….“. Best-Prac­ti­ce-Grup­pe heißt nicht „Semi­nar“ oder „Ein­bahn­stra­ßen-Druck­be­tan­kung“, son­dern bedeu­tet einen regen   Erfah­rungs­aus­tausch über Erfolgs­re­zep­te und bewähr­te Metho­den unter Gleich­ge­sinn­ten auf Augenhöhe.

Best-Practice-Gruppe Vertrieb, Benchmark

Best-Prac­ti­ce „Ver­trieb“

Die „Best-Prac­ti­ce-Grup­pe Ver­trieb“ ist das glei­che For­mat, wie die BPG-Tech­nik, nur eben auf ver­trieb­li­che The­men fokussiert.

Auch hier tref­fen sich Team­lei­ter und Füh­rungs­kräf­te mit dem Fokus auf dem „Ver­trieb“ und tau­schen Ideen, Metho­den und Erfolgs­re­zep­te aus, um schnel­ler zum Ziel zu kom­men. Die Ant­wor­ten auf Ihre Fra­gen bekom­men Sie von Kol­le­gen, die genau die­se Pro­ble­me schon erfolg­reich in den Griff bekom­men haben. Dem­entspre­chend steht bei der Fokus-Grup­pe Ver­trieb die Fra­ge im Vor­der­grund:  „Wie machst Du das ….“.

Best-Prac­ti­ce-Grup­pe heißt nicht „Semi­nar“ oder „Ein­bahn­stra­ßen-Druck­be­tan­kung“, son­dern bedeu­tet einen regen   Erfah­rungs­aus­tausch über Erfolgs­re­zep­te und bewähr­te Metho­den unter Gleich­ge­sinn­ten auf Augenhöhe.

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Impres­sio­nen aus unse­ren Benchmark-Arbeitskreisen

Der ascon-Betriebs­ver­gleich – Pro­fes­sio­nel­les Bench­mar­king für IT-Unternehmer

Benchmark, Betriebsvergleich

Sicher haben Sie sich auch schon­mal gefragt, wo Ihr Unter­neh­men noch Opti­mie­rungs­po­ten­zi­al hat und wie ande­re Sys­tem­häu­ser bestimm­te Pro­zes­se abbil­den? Wenn ja, dann laden wir Sie hier­mit zu einer kos­ten­lo­sen und unver­bind­li­chen Teil­nah­me an unse­ren sog. „BWA-Krei­sen“ (Betriebs­wirt­schaft­li­che Arbeits­krei­se) ein, die das ein­zi­ge For­mat für „pro­fes­sio­nel­les Bench­mar­king“ in der Bran­che sind. Bei die­sen Tref­fen dis­ku­tie­ren wir aktu­el­le Trends und Ent­wick­lun­gen, ver­glei­chen best-Prac­ti­ce-Ansät­ze und beant­wor­ten indi­vi­du­el­le Fra­ge­stel­lun­gen. Ein pro­fes­sio­nel­ler Betriebs­ver­gleich zeigt Ihnen, in wel­chen Berei­chen Sie bereits gut auf­ge­stellt sind und wo noch unge­nutz­te Poten­zia­le lie­gen. Unse­re BWA-Krei­se erwei­sen sich als äußerst wirk­sa­mer Schutz gegen „Betriebs­blind­heit“, weil im Rah­men die­ser Tref­fen immer auch ein Mit­glieds­be­trieb besucht und im Detail ana­ly­siert wird.

Unse­re BWA-Krei­se bie­ten pra­xis­er­prob­te Lösungs­we­ge auf Fra­gen aus allen Berei­chen, die Geschäfts­füh­rer und Inha­ber von Sys­tem­häu­sern inter­es­sie­ren; von Chef zu Chef auf Augen­hö­he und in ver­trau­ens­vol­lem Rah­men. Wert­voll sind sie vor allem des­halb, weil sie von erfolg­rei­chen Kol­le­gen kom­men, die die­se Kon­zep­te in der Pra­xis bereits aktiv umset­zen und wis­sen, was funk­tio­niert und was nicht.

Aber: Machen Sie sich am bes­ten selbst ein Bild und machen Sie Gebrauch von die­ser Mög­lich­keit der Erfolgs­op­ti­mie­rung und „SCHNUP­PERN“ Sie ein­mal kos­ten­los und unver­bind­lich bei einer der kom­men­den Tagun­gen. Ler­nen Sie im Rah­men einer „Schnup­per­teil­nah­me“ die ande­ren Teil­neh­mer, den Ablauf und den Inhalt einer sol­chen Ver­an­stal­tung kennen.

Was ist ein Betriebsvergleich / Benchmark-Circle ?

In einer Bench­mark-Grup­pe wer­den Erfah­run­gen und Erfolgs­re­zep­te zwi­schen Unter­neh­mern auf glei­cher Augen­hö­he aus­ge­tauscht. Die einen Tool-gestütz­ten pro­fes­sio­nel­len und struk­tu­rier­ten Betriebs­ver­gleich erfah­ren Sie, in wel­chen Berei­chen Sie bereits gut sind und wo noch unge­nutz­te Poten­zia­le lie­gen. Durch die Wei­ter­ga­be von Best-Prac­ti­ce-Erfah­run­gen erhal­ten Sie sowohl neue Ideen und Anre­gun­gen ande­rer Kol­le­gen, als auch Hin­wei­se zur Opti­mie­rung des eige­nen Betrie­bes. Zudem erfah­ren Sie von Exper­ten, wohin sich der Markt ent­wi­ckelt, wel­che Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen zukünf­tig gefragt sein wer­den und wie man Trends nutzt.

Benchmark

Was ist der Inhalt des Best-Practice-Austausches ?

Egal ob Betriebs­wirt­schaft, Tech­nik oder Per­so­nal: wir behan­deln immer ein brei­tes Spek­trum an unter­neh­me­ri­schen Fra­gen. Dabei ste­hen sowohl stra­te­gi­sche Fra­gen der Unter­neh­mens­füh­rung, als auch ope­ra­ti­ve Ver­fah­rens­fra­gen und moder­nes Mar­ke­ting auf der Agen­da. Eben­so beschäf­ti­gen wir uns mit Metho­den der Mit­ar­bei­ter­ge­win­nung, ‑orga­ni­sa­ti­on und –füh­rung.

Bei jedem Tref­fen wird auch der Betrieb eines Teil­neh­mers besucht und ana­ly­siert. Dabei wer­den betriebs­wirt­schaft­li­che Kenn­zah­len , Orga­ni­sa­ti­on, Tools und Work­flows vor­ge­stellt und dis­ku­tiert. Hier­bei ler­nen bei­de Sei­ten von­ein­an­der. Sie ler­nen vie­le ver­schie­de­ne Sys­tem­häu­ser ken­nen und ler­nen im Best-Prac­ti­ce-Ver­fah­ren von den ande­ren Kollegen.

 

Benchmark

Wie funktioniert der Zahlenvergleich ?

Im Tool-gestütz­ten Betriebs­ver­gleich mit ande­ren Betrie­ben erken­nen Sie sowohl Umsatz- und Ertrags­re­ser­ven, als auch Kos­ten­sen­kungs- und Opti­mie­rungs­po­ten­zi­al. Basis dafür ist eine web­ba­sier­te Daten­bank (OMIS), die nach BSI-Stan­dards 100–1 in Anleh­nung an den ISO 27001-Stan­dard ent­wi­ckelt wurde.

Dort wer­den sowohl Umsät­ze, Roh­erträ­ge und Kos­ten­struk­tu­ren, als auch Pro­duk­ti­vi­täts­kenn­zah­len (wie z.Bsp. Dienst­leis­tungs­um­satz pro Tech­ni­ker, Aus­las­tungs­quo­te, Anteil erfass­te Zei­ten etc.) bis hin zu klas­si­schen Bilanz­kenn­zah­len (ROI, Eigen­ka­pi­tal­quo­te, Liqui­di­täts­grad, etc.) erfasst und verglichen.

Benchmark

Wie läuft so ein Arbeitskreis ab ?

Die Unter­neh­mer tref­fen sich zwei­mal im Jahr für zwei Tage in klei­nen Grup­pen zwi­schen 12 und 15 Kol­le­gen und Exper­ten. Sie besu­chen dabei den Betrieb eines Kol­le­gen. Die Tagung fin­det immer an einem ande­ren Ort statt: mal näher mal ferner.

Der besuch­te Betrieb wird vor­ge­stellt und ana­ly­siert und es wer­den Vor­schlä­ge zur Opti­mie­rung der Abläu­fe und Struk­tu­ren gemacht. Es pro­fi­tie­ren bei­de Sei­ten glei­cher­ma­ßen von die­ser Dis­kus­si­on. Anschlie­ßend wer­den Markt­trends erör­tert und Kon­se­quen­zen dis­ku­tiert. Danach wer­den die teil­neh­men­den Betrie­be bzgl. Ihrer Umsät­ze, Kos­ten, Bilanz­kenn­zah­len, Pro­duk­ti­vi­tät und Bilanz­kenn­zah­len kon­kret mit­ein­an­der ver­gli­chen. Für den Abend orga­ni­sie­ren wir immer ein unter­halt­sa­mes Event und es besteht die Mög­lich­keit zum gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein und ver­trau­ens­vol­len Austausch.

Am zwei­ten Tag fin­det ein inten­si­ver Erfah­rungs­aus­tausch über Metho­den, Tools und Pro­zes­se statt. Hier­bei ler­nen die Teil­neh­mer viel von den Kol­le­gen. Geben und Neh­men heißt hier das Mot­to. Anschlie­ßend erhal­ten die Teil­neh­mer wert­vol­len Input zu Fachthe­men wie Füh­rung, Orga­ni­sa­ti­on, Betriebs­wirt­schaft Stra­te­gie und Con­trol­ling durch pro­fes­sio­nel­le Experten.

OMIS Bertiebsvergleich-Tool

Welchen Nutzen haben Sie davon ?

Das Ziel ist in jedem Fall eine deut­li­che Ver­bes­se­rung der eige­nen Ertrags- und Kos­ten­struk­tu­ren. Sie erfah­ren kon­kret, wo Sie ste­hen und wo noch Kos­ten­sen­kungs­po­ten­zia­le und Umsatz­re­ser­ven schlum­mern. Die Tref­fen sind ein wirk­sa­mer Schutz gegen die eige­ne Betriebs­blind­heit, da immer ein teil­neh­men­der Betrieb detail­liert ana­ly­siert wird.

Es öff­nen sich Türen für neue Metho­den und Her­an­ge­hens­wei­sen. Sie erfah­ren die Erfolgs­re­zep­te der Kol­le­gen und kön­nen die­se gleich umset­zen. Sie spa­ren enorm viel Zeit in der Wei­ter­ent­wick­lung Ihrer Fir­ma, weil Sie das Rad nicht neu erfin­den müs­sen, son­dern bewähr­te Metho­den über­neh­men kön­nen. Sie wer­den Teil einer ein­ge­schwo­re­nen Unter­neh­mer­grup­pe, die sich gegen­sei­tig Tipps gibt, hilft, unter­stützt und zusam­men­ar­bei­tet. Vie­le die­ser Freund­schaf­ten tra­gen Jahrzehnte.

Benchmark

„Schnuppern“, Kosten und Buchung !

Allen Inter­es­sier­ten bie­ten wir eine kos­ten­lo­se „Schnup­per­teil­nah­me“ an. Hier­bei kön­nen Sie an einem kom­plet­ten Tref­fen völ­lig kos­ten­los und unver­bind­lich teil­neh­men (Sie bezah­len nur Ihre eige­nen Rei­se- und Über­nach­tungs­kos­ten, sowie Mahl­zei­ten) und ent­schei­den erst anschlie­ßend in Ruhe, ob Sie wei­ter teil­neh­men möch­ten, oder nicht.

Die Teil­nah­me­ge­bühr für die wei­te­ren Tref­fen betra­gen dann 720 € je Tref­fen (also 360 € pro Tag). Für die Nut­zung des OMIS-Betrieb­ver­gleichs­tools berech­nen wir 20 € monat­lich, da Ihnen das Tool das gesam­te Jahr rund um die Uhr zur Ver­fü­gung steht, nicht nur zu den Tagun­gen. Vor Ort begli­chen Sie dann selbst die Kos­ten für Hotels und Mahlzeiten.

Ein ver­trag­li­cher Ehren­co­dex ist die Basis der Zusam­men­ar­beit und volls­te Ver­trau­lich­keit ist die Vor­aus­set­zung. Man ver­pflich­tet sich immer für ein Jahr (also zwei Tref­fen); danach ver­län­gert sich die Mit­glied­schaft in der Grup­pe immer um ein wei­te­res Jahr. Soll­te ein Teil­neh­mer ein­mal ver­hin­dert sein, bleibt sein Platz leer. Ver­tre­ter kön­nen nur auf glei­cher Ebe­ne ent­sandt wer­den (z.Bsp. Zwei­ter Geschäftsführer).

Benchmark
Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Schnupperteilnahme
Stefan Auer

Ihr Tagungsleiter !

Alle Grup­pen und Tref­fen wer­den durch Ste­fan Auer per­sön­lich gelei­tet und durch sein Team vor­be­rei­tet. Er berät, betreut und beglei­tet IT-Sys­tem­häu­ser nun seit mehr als 20 Jah­ren in allen Fra­gen der Unter­neh­mens­füh­rung. Er ist auch der Ent­wick­ler und Besit­zer des Bench­markt­ools „OMIS“, das Instru­ment für den struk­tu­rier­ten Betriebs­ver­gleich in der Bran­che, das bun­des­weit sei­nes Glei­chen sucht.

Des­halb kann er auf Zah­len­rei­hen von mehr als 15 Jah­ren zurück schau­en und ist des­halb bes­tens mit der Bran­che ver­traut. Er darf mit Stolz behaup­ten, den bes­ten Über­blick über die Ent­wick­lung und Ren­ta­bi­li­tät der Bran­che zu haben. Er garan­tiert für sei­ne Neu­tra­li­tät, Unab­hän­gig­keit und Sicher­heit Ihrer Zah­len und Infor­ma­tio­nen.  Er ist vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um „BaFa“ geprüft und unter ande­rem vom TÜV-Süd zertifiziert.

Er hat sei­ne Kom­pe­tenz durch diver­se Uni­ver­si­täts­stu­di­en und über 20 Jah­re Berufs­er­fah­rung erwor­ben. Er hat bereits vie­le KMU´s und Kon­zer­ne in den Berei­chen Indus­trie, Han­del und Dienst­leis­tun­gen bera­ten. Als Bran­chen­ex­per­te weiß er, wovon er spricht und hat eine legi­ti­me Basis für Bera­tun­gen und Emp­feh­lun­gen. Sein Blick­win­kel ist weit und er beherrscht neben dem Bereich „Betriebs­wirt­schaft“ auch die The­men Füh­rung, Orga­ni­sa­ti­on, Mar­ke­ting und Ver­trieb; „alles außer Tech­nik“ sozu­sa­gen.

Feedback unserer Teilnehmer

Henning Meyer

Seit 2005 neh­me ich mit der MR Sys­te­me am BWA-Kreis teil. Durch den regel­mä­ßi­gen Fokus auf wich­ti­ge Unter­neh­mens­kenn­zah­len und deren Ver­gleich mit ähn­li­chen Häu­sern führt man sein Unter­neh­men ein­fach bes­ser. In den Jah­ren habe ich durch den ver­trau­li­chen Aus­tausch vie­le gute Anre­gun­gen erhal­ten, wir haben viel gemein­sam ent­wi­ckelt, erar­bei­tet und gelacht – der Gewinn hat sich in der Zwi­schen­zeit mehr als verdreifacht.

Hen­ning Mey­er, MR-Sys­te­me / Höxter
Jörg Pfeiffer

Wir sind zur Zusam­men­ar­beit gebo­ren“ (Marc Aurel ). Als Mit­glied des BWA-Krei­ses habe ich nicht nur vom Wis­sen des Mode­ra­tors pro­fi­tie­ren kön­nen, son­dern in vie­len offe­nen und per­sön­li­chen Gesprä­chen mit den ande­ren Unter­neh­mern ganz beson­de­re Freund­schaf­ten hin­zu­ge­won­nen. Wir sind offen für den Rat ande­rer und geben unse­re Erfah­run­gen mit Freu­de weiter.

Christian Schneider

Um ein (IT-) Unter­neh­men erfolg­reich füh­ren zu kön­nen, bedarf es betriebs­wirt­schaft­li­cher Grund­la­gen und einem umfas­sen­den Zah­len­werk. Die­ses besteht vor­nehm­lich aus Kenn­zah­len, die den wirt­schaft­li­chen Erfolg des Unter­neh­mens sowohl auf der Ein­nah­men- wie auch auf der Aus­ga­ben- und Kos­ten­sei­te abbil­den. Zu jedem Zeit­punkt benö­ti­ge ich mög­lichst alle Details, um so Hand­lungs­si­cher­heit zu haben und an den rich­ti­gen Stell­schrau­ben dre­hen zu kön­nen. Das fun­dier­te Wis­sen von Ste­fan Auer als stu­dier­ter Betriebs­wirt­schaft­ler, lang­jäh­ri­ger Unter­neh­men und Bera­ter in der IT-Sys­tem­haus­bran­che stellt für mich eine wich­ti­ge Grund­la­ge dar unser Unter­neh­men erfolg­reich füh­ren zu kön­nen. Der Aus­tausch mit Unter­neh­mern auf Augen­hö­he ist extrem wert­voll und run­det das Bild ab.